[Rezension] Fast schon bühnenreif – Lisa Rosinsky

INHALT:

Das Drama in Cadies Familie gleicht einem Theaterstück: Aus heiterem Himmel eröffnet ihr Vater der Familie, dass er eine uneheliche Tochter hat. Zu allem Überfluss ist Elizabeth ein halbes Jahr älter als Cadie und soll nun auch noch bei ihnen leben. Schnell hängt der Haussegen schief, denn Elizabeth scheint nicht nur perfekt zu sein, sondern in jeder Hinsicht das komplette Gegenteil von Cadie. Sie hat das Gefühl, dass ihre Halbschwester sie völlig aus ihrem eigenen Leben verdrängt. Sogar ihr Schwarm interessiert sich plötzlich für die unnahbare Elizabeth. Um sich abzulenken, konzentriert Cadie sich nur noch auf ihre Hauptrolle im Schultheaterstück. Aber wird sie es auch schaffen, die Hauptrolle in ihrem Leben zurückzuerobern?

Quelle: Magellan

BUCHINFOS:

Fast schon bühnenreif* | Autor: Lisa Rosinsky | Seiten: 320 | Einband: Hardcover | Erschienen am: 16.01.2020 | ISBN: 978-3-7348-5036-3 | Preis (D): 17,00€ | Verlag: Magellan

MEINE MEINUNG ZUM BUCH:

Wer kennt sie nicht – die klassischen amerikanischen Teenagerromane, die wir alle in unserer Jugend so geliebt haben? Fast schon bühnenreif lässt sich wunderbar in diese Schublade stecken, kommt es doch mit viel Drama und einer brisanten Liebesgeschichte daher.

Leider nicht ganz überzeugend

Umgehauen hat mich das Buch allerdings nicht. Obwohl ich die Thematik anfangs ziemlich ansprechend fand – sonst hätte ich ja nicht zu diesem Buch gegriffen – konnte mich die Umsetzung nicht packen.

Das hat mir nicht gefallen

Ich mochte die Charaktere nicht, die Szenen im Theater waren mir zu langweilig und die Handlung insgesamt sehr vorhersehbar. Stellenweise hat sich das Buch für mich zu sehr in die Länge gezogen.

Dieses Buch ist eine Empfehlung für…

… Theaterfans oder Leser, die Lust auf eine dramatisch angehauchte Teenie-Geschichte haben.

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